Noblum
Ein Möbel. Viele Möglichkeiten.
Dieses Möbel ist kein Einzelstück.
Es ist Teil eines Systems.
Noblum wurde für Menschen entwickelt, deren Leben nicht stillsteht.
Für Wohnungen, die sich verändern.
Für Phasen, die kommen und gehen.
Für Entscheidungen, die nicht jedes Mal neu getroffen werden sollen.
Was du erhältst, ist kein fertiges Möbel –
sondern ein Baustein, der bleibt, auch wenn sich alles andere bewegt.
Was Noblum besonders macht
1. Modularität, die wirklich genutzt werden kann
Noblum-Module (40, 60 und 80) lassen sich kombinieren, stapeln, drehen und trennen.
Quer oder hoch.
90° gedreht oder nebeneinander.
Mit Tür oder offen.
Als Regal, Stauraum, Sitzgelegenheit oder Raumteiler.
Die Module sind bewusst kompakt gehalten.
So bleiben sie handlich, übersichtlich und flexibel – auch über Jahre hinweg.
2. Stabilität, der man vertraut
Keine durchbiegenden Einlegeböden.
Keine dünnen Rückwände, die zittern oder drücken.
Noblum arbeitet mit:
-
stabilen, ressourcenschonend hergestellten Echtholzplatten
-
einer eingelassenen Rückwand
-
klar definierten Verbindungen
Das Ergebnis:
Ein Möbel, bei dem kein Zweifel entsteht, ob es hält.
3. Leicht genug, um bewegt zu werden
Massives Holz – ja.
Schwer im Alltag – nein.
Durch die kompakten Modulgrößen bleiben die einzelnen Elemente gut tragbar
(je nach Modul ca. 15–20 kg).
Auch alleine.
Auch beim Umräumen.
Auch beim Umzug.
Noblum ist so gebaut, dass Veränderung nicht zur Hürde wird.
4. Rückseiten, die gezeigt werden dürfen
Die Rückwand ist kein notwendiges Übel.
Sie ist Teil des Möbels.
Durch ihre eingelassene Konstruktion und ruhige Materialität
lassen sich Noblum-Module frei im Raum platzieren –
als Raumtrenner, Solitär oder beidseitig nutzbares Möbel.
Wohnen und Leben heißt heute oft: Raum teilen, ohne ihn zu verbauen.
Noblum denkt genau dafür mit.
5. Zubehör, das sich anpasst – nicht festlegt
Einlegeböden, Türen, Anschläge – alles ist optional und austauschbar.
Die Einlochbefestigung des Knaufs erlaubt es, Details zu wechseln,
ohne das Möbel neu zu denken.
Heute offen.
Morgen geschlossen.
Später vielleicht ganz anders.
Das Möbel bleibt – dein Bedarf verändert sich.
6. Weniger Verlust, mehr Weiterdenken
Wenn ein Möbel nicht mehr passt, beginnt oft der Abschied:
verkaufen, verschenken, entsorgen.
Noblum kehrt diese Logik um.
Module lassen sich:
-
zerlegen
-
flach lagern
-
später wieder ergänzen oder neu kombinieren
Die Frage lautet nicht mehr:
Passt das Möbel noch?
Sondern:
Welches Modul ergänzt es als Nächstes?
7. Nachhaltigkeit, die konstruktiv gedacht ist
Noblum nutzt:
-
Holz aus der EU
-
ressourcenschonende, keilverzinkte Lamellen
-
zertifizierte Öle, lebensmittelecht und atmungsaktiv
Nicht aus Marketinggründen.
Sondern, weil langlebige Möbel nur so entstehen.
Auch Kleinteile werden bewusst gedacht:
Die Noblum-Schraubenbox aus Holz vermeidet Bauteilverluste
und begleitet das Möbel über Jahre.
8. Ein Möbel für viele Kapitel
Noblum denkt nicht in Altersstufen, sondern in Kontinuität.
Ein Modul kann:
-
im ersten Zuhause stehen
-
später aufgeteilt werden
-
mitgenommen werden
-
ergänzt werden
-
wieder zusammenfinden
Was heute Teil eines gemeinsamen Raums ist,
kann morgen ein erstes eigenes Möbel sein –
und später wieder verbunden werden.
Nicht als Erinnerung an früher.
Sondern als Grundlage für Neues.
Noblum ist kein fertiges Möbel.
Es ist ein System, das dich begleitet.
Wenn du möchtest, kannst du es erweitern, verändern, neu denken.
Wenn nicht, bleibt es einfach das, was du heute brauchst.
Bleibt.
Auch wenn sich alles andere bewegt.
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